Die Ideenbörse
Termin und Ort
Die Ideenbörse findet am Montag, 22. Juni 2026, statt.
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Evangelisches Erhard-Schnepf-Haus, Weinsberg
Wie funktioniert die Ideenbörse?
Bei der Ideenbörse am 22. Juni möchten wir die Themen und Ideen aus der Auftaktveranstaltung konkret weiterbearbeiten. Im Mittelpunkt stehen nicht lange Vorträge, sondern das gemeinsame Arbeiten an Thementischen. Dort können Interessierte miteinander ins Gespräch kommen, Ideen prüfen, weiterentwickeln und überlegen, welche nächsten Schritte realistisch möglich sind.
Die Ideenbörse knüpft an die Vorschläge an, die bei der Auftaktveranstaltung bereits gesammelt und diskutiert wurden. Aus diesen Anregungen sollen nun konkretere Ansätze entstehen: Was lässt sich weiterverfolgen? Wo gibt es Menschen, die mitarbeiten möchten? Und welche Ideen haben eine realistische Chance, nach der Veranstaltung weiterentwickelt zu werden?
Arbeiten an Thementischen
Jedes Thema bzw. jede Idee braucht eine Person, die als Tischgastgeberin oder Tischgastgeber den roten Faden hält. Diese Person bleibt während der Gesprächsrunden am Tisch, begrüßt neue Teilnehmende, fasst den bisherigen Stand kurz zusammen und sorgt dafür, dass die Idee Schritt für Schritt weiterentwickelt wird.
Die Tischgäste wechseln dagegen zwischen den Runden und bringen jeweils neue Sichtweisen, Erfahrungen und Fragen ein. So wird eine Idee nicht nur aus einer Perspektive betrachtet, sondern mehrfach ergänzt, geprüft und weitergedacht.
Drei Gesprächsrunden
Geplant sind drei Gesprächsrunden, in denen eine Idee aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird.
1. Runde: Was spricht dafür?
Zunächst wird eine Idee bewusst aus einer positiven Haltung heraus betrachtet. Im Mittelpunkt stehen die Chancen: Was ist daran gut? Was könnte daraus entstehen? Welche Möglichkeiten eröffnet die Idee?
2. Runde: Was ist schwierig?
In der zweiten Runde wird genauer hingeschaut: Wo gibt es Hindernisse, offene Fragen oder mögliche Widerstände? Diese kritische Prüfung soll nicht dazu dienen, Ideen vorschnell zu verwerfen. Sie hilft vielmehr, Schwachstellen sichtbar zu machen.
3. Runde: Was wären nächste Schritte?
In der dritten Runde geht es um Lösungen und konkrete nächste Schritte. Die Teilnehmenden überlegen gemeinsam: Was müsste geklärt werden? Welche Hindernisse lassen sich umgehen? Welche Ressourcen, Räume, Kontakte oder Unterstützerinnen und Unterstützer wären nötig?
Nicht jede Idee wird sofort ein Projekt
Wichtig ist: Eine Idee wird bei der Ideenbörse nicht nur danach bewertet, ob sie gut klingt, sondern auch danach, ob sich Menschen finden, die daran mitarbeiten möchten.
Es kann also vorkommen, dass jemand eine gute Idee einbringt, sich an diesem Abend aber keine weiteren Mitstreiterinnen oder Mitstreiter dafür finden. Dann ist die Idee nicht verloren oder unwichtig – sie wird dokumentiert –, steht aber bei der Ideenbörse zunächst nicht im Mittelpunkt der weiteren Bearbeitung.
Gib hier deine Überschrift ein
Am Ende geht es nicht darum, schon fertige Projekte zu präsentieren. Ziel ist vielmehr, aus guten Anregungen konkrete Ansätze zu machen, an denen nach der Ideenbörse weitergearbeitet werden kann – zum Beispiel in kleineren Projektgruppen oder gemeinsam mit Vereinen, Einrichtungen, Stadt, Unternehmen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
Besonders gut umsetzbar sind oft Ideen, bei denen vorhandene Ressourcen genutzt werden können: etwa Räume, Kontakte, freiwilliges Engagement, bestehende Veranstaltungen oder bereits aktive Gruppen. So kann aus einer ersten Idee Schritt für Schritt ein gemeinsames Vorhaben entstehen.
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