Arbeitsgruppe Integration durch gemeinsames Tun
Begegnung entsteht häufig am einfachsten, wenn Menschen etwas gemeinsam unternehmen. Die Arbeitsgruppe „Integration durch gemeinsames Tun“ möchte deshalb keine rein theoretischen Konzepte entwickeln, sondern konkrete Möglichkeiten schaffen, bei denen Menschen unterschiedlicher Herkunft miteinander aktiv werden.
Eine Idee sind gemeinschaftlich betreute Hochbeete oder ein kleiner Gemeinschaftsgarten in der Sommerzone. Auch gemeinsame Bewirtungsangebote, bei denen Menschen Speisen und Getränke aus unterschiedlichen Kulturen anbieten, wurden vorgeschlagen.
Weitere mögliche Ansätze sind interkulturelle Musikangebote, offene Sprachtreffen oder Tandems, bei denen Menschen miteinander Deutsch und andere Sprachen üben und sich bei Alltagsfragen unterstützen können.
Die Angebote sollen nicht ausschließlich an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe gerichtet sein. Ziel sind offene Treffpunkte, an denen Neubürgerinnen und Neubürger, Menschen mit Migrationshintergrund und bereits lange in Weinsberg lebende Menschen miteinander in Kontakt kommen. Für die Umsetzung müssen geeignete Räume, Kooperationspartner und Verantwortlichkeiten gefunden werden.
